Mein Schlaraffenland. Meisters Hotel Irma.

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Der Weg ins Schlaraffenland ist weder steinig noch besonders steil, ein paar Treppenstufen, das war es und schon stehe ich vor der Pforte des Glücks. Der Tarnname lautet „Meisters Hotel Irma“. Aber vorsicht, einmal über die Türschwelle getreten und jeglicher Widerstand ist zwecklos.

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Genießen ist die größte Tugend

Uns hat es gleich nach der Ankunft erwischt. Wir erliegen dem Charme von Ilse Meister und sitzen kaum angekommen mit einem Apéro auf der Terrasse. Über unseren Köpfen wird Wasser von kleinen Düsen zerstäubt und taucht uns in einen tropischen Nebel. Das ist echter Verwöhnurlaub in Meran.

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Kurz darauf kommt Frau Ilse Meister noch einmal zu uns und fragt, wer denn jetzt eine schöne Massage möchte. Wer kann dazu schon Nein sagen. Außerdem bin ich davon überzeugt, sie möchte wirklich, wirklich, dass es mir gut geht. Ich ergebe mich und freue mich darauf heute Abend vor dem Essen noch verwöhnt zu werden.

Prinzessin auf der Erbse

Angeheitert vom Hugo geht es jetzt auf das Zimmer. Wir sind in der Villa Amore und haben eine großartige Luxus Suite mit 70qm. Das Bett und das Sofa sind unglaublich weich und bequem und wir versinken förmlich in den Kissen.

Neben dem Haupthaus gehören zum Hotel noch die Residenz und die Gästevilla mit den extra Familienappartments. Gibt es eine Steigerung zum Verwöhnurlaub in Meran? Jawohl, der Verwöhnurlaub in Meran in einem Baumhaus. Das muss ich unbedingt beim nächsten Mal testen. Frau Meister verrät mir, dass sie ein zweites Highlight planen. Ein Luxus Safarizelt im Garten. Okay, wenn das Baumhaus gebucht ist, dann nehme ich das Zelt.

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Arbeit und Fleiß werden als Sünde betrachtet

Das habe ich mir nicht ausgedacht, so lautet nun mal die Regel im Schlaraffenland. Und da ich nicht sündigen will gehe ich jetzt zu meiner Massage in den Wellnessbereich. Ich versinke im Sessel, knabbere ein paar Nüsse und da kommt auch schon meine Masseurin.

Die Massage ist super. Ich lungere danach noch ein bisschen im Ruheraum, stöbere in den Büchern und schwebe dann zurück ins Zimmer. Ist ja auch schon Zeit für das Abendessen.

Wo Milch und Honig fließen

Im Meisters Irma sind die Zimmerpreise incl. Halbpension und das ist gut so. Hier fliegen zwar keine Tiere mundfertig durch die Luft, aber das Essen ist unglaublich lecker und rundet den Tag 1 im Verwöhnurlaub in Meran perfekt ab.

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Am Morgen steht das Buffet auf der wunderschönen Dachterrasse mit Blick auf die Berge.

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Der Kuchen am Nachmittag ist auch unwiderstehlich und ich bin glücklich wie die Made im Speck. Bitte keine Kalorien zählen, lieber mit dem hauseigenen E-Bike eine kleine Tour machen. Aber nicht zu viel, sonst ist es Sünde, s.o.

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Der Jungbrunnen

Wie es sich für ein richtiges Schlaraffenland gehört, gibt es natürlich auch einen Jungbrunnen, bzw. hier sind es gleich vier. Ein Pool drinnen, einer draußen, einer sprudelt und einer ist mit Meerwasser gefüllt. Ich wandere mit der Sonne von Pool zu Pool, denn Liegen gibt es überall genug und der schöne Garten hat es so viele nette Ecken, da halte ich es doch locker noch ein Weilchen aus.

 Auch im Paradies gibt es eine Menge zu tun

Jeder Gast erhält eine Meran Plus Card und ist damit kostenlos mobil mit Seilbahn, Bus und Regionalzügen vom Brenner bis Trient. Auch das Wochenprogramm vom Hotel steckt voller Anregungen, z.B. Aquafitness am Morgen „Dem Genuss auf der Spur“, ein Feinschmeckerausflug, Almwanderung, Seilbahnfahrt nach Tirol, Spaziergang in den Gärten von Schloss Trauttmannsdorff, Besuch einer Sennerei mit Ziegenstall, u.v.M. Da mag ich dann doch nicht nur auf meiner Liege bleiben. Wir haben uns für eine kleine E-Bike Tour entschieden, obwohl eine Wanderung mich auch gereizt hätte. Und das Schöne an der Bewegung ist, danach kann ich zwei Stücke Kuchen essen. Wer den ganzen Kuchen verputzen möchte, dem rate ich zu einer Tour durch den Hochseilgarten von Erwin Magriter.

Familie hat Tradition

Herrscher über dieses Reich ist die Familie Meister. Bereits in der vierten Generation regieren sie diesen wunderschönen Ort und machen jeden Aufenthalt zu einem wahren Verwöhnurlaub in Meran. Da die eigenen Kinder immer mit dazugehören, sind Familien natürlich sehr willkommen. Kinder dürfen die Pools, den Garten, das ganze Haus nutzen mit Rücksicht auf die Ruhe suchenden Gäste im Spa Bereich. „Mir geht es gut, wenn es dem Gast gut geht,“ ist das Credo von Frau Ilse Meister und das gilt für alle Gäste, egal ob groß oder klein.

Das Meisters Hotel Irma hat 49 Doppelzimmer, 20 Einzelzimmer, 15 Suiten und 9 Familien Apartments für bis zu 5 Personen und nicht zu vergessen das einmalige Baumhaus. Frau Meister legt großen Wert darauf, dass jedes Zimmer schön ist und wer sie kennt, der weiß, dass ihr Anspruch hoch ist. Das Hotel bietet Kinderermäßigung, gestaffelt nach Alter des Kindes und auf Anfrage wird ein Babysitter organisiert. Im August gibt es zusätzlich ein Kinderprogramm, angepasst an das Alter der Kinder. Die Gastfreundschaft war umwerfend, wir wurden verwöhnt ohne Ende, uns ging es großartig und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

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Der Weg ins Schlaraffenland

Nach Meran kommt man natürlich mit dem Auto, es geht aber auch bequem mit dem Zug. Ich bin ab Berlin sogar mit Nachtzug gefahren und morgens in München umgestiegen in den Zug nach Bozen. Dort noch mal umsteigen und entspannt weiterfahren nach Meran. Es gibt auch die Variante Flug, entweder bis München, Innsbruck oder Verona und dann Weiterfahrt mit dem Zug.

Adresse:

Meisters Hotel Irma
Schönblickstr. 17
I-39012 Meran (BZ)
Tel. +39 0473 212000

www.hotel-irma.com

 

Fotos: Britta Smyrak

Danke an die Marketinggesellschaft Meran und an Familie Meister die unseren Verwöhnurlaub in Meran möglich gemacht haben.

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