Auf Safari mit Kindern nach Südafrika oder Namibia?

Safari mit Kindern nach Südafrika

Der Traum meiner Tochter ist eine Safari. Prima, denn davon habe ich gar keine Ahnung. Was ist besser, eine Safari mit Kindern nach Südafrika oder Namibia? Worauf muss ich achten, welche Tiere leben wo und was kostet der Spaß überhaupt? Ich frage den Fachmann bzw. die Fachfrau. Yvonne arbeitet bei Fairaway, einem Reiseanbieter für individuellen Rundreisen in Zusammenarbeit mit lokalen Experten vor Ort. Sie lebt in Südafrika und kennt sich aus mit den Safaris für Familien in Südafrika und Namibia.

Wo soll ich hin auf Safari mit Kindern nach Südafrika oder Namibia?

Südafrika und Namibia sind zwei sehr unterschiedliche Destinationen. In Südafrika sind die Distanzen kürzer, man findet in jeder größeren Stadt Zivilisation, Supermärkte, Aktivitäten. Südafrika ist als Abenteuerland bekannt, da es nur so von Angeboten sprudelt: Safaris, Wandern, Biken, Raften, Reiten, Bungeespringen, Kanu fahren, Ziplining (canopy).

Südafrika kann man als ‘Einsteigerland’ sehen, mit der sehr europäisch geprägten Kapregion.

Darüber hinaus gibt es besonders in der Kap Region das ganze Jahr über Events & Feierlichkeiten, sodass es auch im Winter niemals langweilig wird.

Namibia hingegen ist ‘einsamer’, die Distanzen sind riesig und die Natur rauer, es herrscht eine beruhigende Stille. In Namibia ist es sehr einfach, Tiere in freier Wildbahn zu entdecken, so sieht man häufig Springböcke, Affen, Zebras oder andere freilaufende Tiere, die die Fahrbahn kreuzen.

Die meisten Reisenden besuchen Namibia wegen seiner tollen und einzigartigen Landschaften, seiner außergewönlichen Natur.

Einer der besten und bekanntesten Orte, um viele dieser faszinierenden Tiere auf einmal zu sehen, ist der Etosha Nationalpark im Norden des Landes.

Wie sieht es mit der Anreise und der Weiterreise vor Ort aus?

Die Anreise aus Deutschland muss natürlich mit dem Flugzeug erfolgen und es ist für beide Länder relativ leicht, Flüge nach Johannesburg, Kapstadt oder Windhoek (Namibia) zu finden. Vor Ort eignet es sich in beiden Ländern am besten, ein Auto zu mieten und selber das Land zu erkunden. Alternativ gibt es natürlich viele organisierte Busreisen. Südafrika bietet definitiv mehr öffentliche Transportmöglichkeiten als Namibia, jedoch sollte man sich vorher gut informieren welche sicher genug sind. Wirklich zu empfehlen sind eigentlich nur organisierte Reisen oder ein eigenes Auto.

Thema Gesundheit, worauf muss ich mich vorbereiten?

NAMIBIA: Das wohl größte Gesundheitsrisiko in Namibia ist die UV-Strahlung, welche außergewöhnlich stark ist. Viele Leute unterschätzen das. Sonnenbrille, ausreichend Wasser, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel sind unbedingt empfehlenswert.

Malaria ist in beiden Destinationen ein Thema. Eine Malariaprophylaxe bei Namibia-Gruppenreisen oder Namibia Individualreisen ist in einigen Gebieten empfehlenswert, besonders im Norden.

Das Malaria Risiko in Namibia sinkt in Richtung Süden, besteht aber das ganze Jahr über.

Ende Frühling bis Ende Herbst ist das Risiko am höchsten, im Winter hingegen ist es fast überall zu kalt für Malaria. Lange Kleidung, Insektenschutzmittel und ein Moskitonetz sind unverzichtbar. Hin und wieder kommt es zu regional begrenzten Choleraausbrüchen. Wasser und Lebensmittel müssen abgekocht oder desinfiziert werden. Reisende in Namibia sollten über die für Deutschland allgemein empfohlenen Standardimpfungen verfügen, insbesondere über eine aktuelle Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis/Kinderlähmung.

SÜDAFRIKA: Pflichtimpfungen für Reisende in Südafrika gibt es nicht mit Ausnahme der Nachweispflicht einer Gelbfieberimpfung, falls Reisende aus gelbfiebergefährdeten Nachbarländern nach Südafrika einreisen. Es gibt allerdings einige Impfungen, die für Südafrika empfohlen werden: Hepatitis A (Hepatitis B nur für längere Aufenthalte beziehungsweise für gefährdete Personenkreise) Dreifachimpfung: Tetanus, Diphtherie und Polio, eine Masernschutzimpfung bei Reisenden, die bisher nicht die Masern hatten, Tollwut, wenn es in ländliche Gebiete geht und Typhus, ebenfalls für in dieser Hinsicht gefährdete Risikogruppen.

Malariaprophylaxe in Südafrika ist in Limpopo zu empfehlen, einschließlich Krüger Nationalpark, Mpumalanga und dem nördlichen Teil von KwaZulu-Natal. Weniger risikoreich sind die Wintermonate. Die anderen Landesteile North-West Province, Free State, Northern Cape, Eastern Cape und Western Cape gelten als malariafreie Gebiete.

Der beste Schutz gegen alle Durchfallerkrankungen ist Hygiene.

Hygiene in Südafrika ist ein ebenso großes Thema, vor allem im Umgang mit Wasser. In Bezug auf Durchfallerkrankungen, Cholera oder Bilharziose ist man in Limpopo, Mpumalanga und KwaZulu-Natal diesen Gesundheitsrisiken stärker ausgesetzt. Grundsätzlich kann in südafrikanischen Städten von einer guten Qualität des Leitungswassers ausgegangen werden. Ausgenommen sind ländliche Gebiete und Landesteil, wo Hinweise örtlicher Behörden auf eine Trinkwassergefährdung verweisen. Generell kann man festhalten, dass es in Südafrika deutlich einfacher und schneller geht ins nächste Krankenhaus gebracht zu werden.

Brauche ich ein Visum?

Bezüglich des Visums ist eine Einreise nach Südafrika und Namibia nur mit einem gültigen Reisepass möglich, der mind. 30 Tage über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mind. 2 freie Seiten enthält. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt.

Deutsche können für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen Zwecken ohne Visum einreisen.

Was kostet eine Reise so Pi mal Daumen?

Hat man sich beim Mietwagen für ein Modell mit Zelt auf dem Dach entschieden, muss man sich keine Gedanken mehr über die Übernachtung machen. Die normale Automietung ist in Namibia um einiges teurer als in Südafrika, was auch daran liegt, dass man in Namibia ein höher gelegenes Fahrzeug benötigt, also einen 4×2 beispielsweise. Ein 4×4 ist nur in manchen Regionen notwendig.

Generell gilt Namibia als doppelt so teuer wie Südafrika.

Für alle anderen Reisenden hingegen gibt es Hotels, Backpackerunterkünfte sowie Lodges und Farmen, auf denen man oftmals nicht nur übernachten, sondern auch an Safaris teilnehmen kann. Ein Frühstück ist praktisch immer eingeschlossen, einige Lodges und Farmen bieten auch Halbpension an. Bei den Preisen findet man luxuriöse Unterkünfte für 150 € und mehr für ein Doppelzimmer mit Verpflegung, günstiger sieht es in einigen Städten aus, in denen man nur 30 € oder etwas mehr zahlen muss.

Unterwegs gibt es kleine Raststätten sowie einige Shops, in denen man seinen Proviant relativ günstig auffrischen kann. Allerdings ist Namibia wegen der begrenzten Anzahl an Unterkünften immer sehr schnell ausgebucht. Es kommt oft vor, dass Reisende für einen ‘spontanen’ Urlaub deutlich mehr zahlen müssen (ich empfehle ein Jahr im Voraus zu buchen).
Kosten sparen ist wegen des vielfältigeren Angebots in Südafrika eher möglich. Es gibt Unterkünfte in jeder Preisklasse. Mietwagen und Benzin sind günstiger als in Deutschland. Die Preise im Supermarkt sind ähnlich und das Essen gehen im Restaurant fast genau so teuer, wie selber zu kochen. Aktivitäten sind um einiges günstiger als in anderen afrikanischen Ländern, so bekommt man eine geführte Safari teilweise schon ab ca. 30 EUR.

Ab wann darf ein Kind mit auf eine Safari?

Das ist von Lodge zu Lodge und von Park zu Park ganz unterschiedlich. In den Park selber dürfen Kinder unter 12 wenn die Eltern selber herumfahren möchten. Mit persönlicher Genehmigung des Lodgemanagers klappt es auch manchmal für Kinder unter 12 Jahren.

In den staatlichen Parks kann man grundsätzlich erst ab 12 Jahren auf eine geführte Safari

In den privaten Parks geht es schon ab 5/6 Jahren, vorausgesetzt das Kind kann längere Autofahrten von 4 – 6 Stunden aushalten, den Anweisungen der Eltern (bzw. des Personals) Folge leisten, ist also eher ein pflegeleichtes Kind. Dann kann es schon in diesem Alter auf Safari gehen.

Was spricht aus deiner Sicht für die Safari mit Kindern nach Südafrika?

Südafrika kann als sehr abwechslungsreich und kinderfreundlich bezeichnet werden. Es gibt sehr viele familienfreundliche Camps, viele auch mit spezieller Betreuung für Kleinkinder. Für die meisten Kinder geht ein Traum in Erfüllung, das was sie vorher nur im Film oder im Zoo gesehen haben, entdecken sie nun in (fast) freier Wildbahn. Die staatlichen Nationalparks sind auf Familien eingestellt, mit geräumigen, meist schlichten, aber gepflegten Unterkünften, Restaurants, Supermärkten, Souvenirläden, Spiel- und Grillplätzen.

Außerdem sind Infrastruktur und die Gesundheitseinrichtungen sehr gut und man ist schnell im nächsten Krankenhaus, sollte den Kindern etwas fehlen. Bei Fairaway haben wir einige kinderfreundliche Reisevorschläge.

Wie viele Nationalparks gibt es in Südafrika und was kostet der Eintritt?

Es gibt 21 Nationalparks in Südafrika und darüber hinaus noch viele private Parks. Es besteht die Möglichkeit, eine Wild Card für unbegrenzte Eintritte für 80 + Nationalparks zu kaufen. Eintritte variieren je Park und liegen zwischen 50-300 Rand pro Person/Tag. (R 15 = 1 EUR ca) Kinder zahlen meist 50% (Achtung in manchen Parks gelten Kinder ab 12 als Erwachsene).

Fährt man im offenen Wagen oder im geschlossenen?

Ist kein Budget für geführte Safaris vorhanden, ist selber fahren z.B. im Addo Elephant Park und teilweise auch im Krüger möglich. Geführte Safaris sind meist im offenen oder teilweise offenen Jeep mit Dach aber ohne Türen. Die Tiere sind an die Fahrzeuge gewöhnt und attackieren nicht. Solange man nicht Beine und Arme demonstrativ rausstreckt passiert nichts. Es gibt teilweise auch Busse und Kleinbusse, das ist aber nicht das typische Safari Gefühl.

Wie lange dauert so eine Safari?

Je nach Camp werden verschiedene Game Drives angeboten. Morning Tour, Sundowner Tour und Night Drive gibt es in fast allen Camps. Diese dauern meist so um die 2,5-3 Stunden. Zusätzlich werden manchmal Morgenspaziergänge oder auch ganztägige Safaris angeboten. Mit sehr viel Glück sieht man die Big Five und die meisten anderen größeren Tiere schon am ersten Safaritag. Mit viel Pech kann man auch eine Woche auf Safari gehen, ohne besonders viele Tiere zu sehen.

Im Normalfall sind 3 Tage eine gute Dauer für eine Safari.

Welche Tiere kann ich in Südafrika sehen?

Im Krüger-Nationalpark gibt es rund 150 Säugetierarten, fast 500 Vogelarten, mehr als 110 Arten von Reptilien und jede Menge Amphibien und Fische – es gibt also kaum ein afrikanisches Tier, das man dort nicht findet. Die bekanntesten sind die sogenannten Big Five, also Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel. Dazu kommen noch Geparden, Impalas, Gnus, Krokodile, Nilpferde, Wildhunde, Wildkatzen, Zebras, verschiedene Affen und Antilopen, Warzenschweine und viele mehr. In Südafrika gibt es weniger große Gruppen und Ansammlungen von Tieren auf einmal dafür mehr verschiedene Arten.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Regionen sind zu unterschiedlich und die Reisearten und Aktivitäten (Safari, Badeurlaub, Aktivurlaub) zu verschieden. Das Klima Südafrikas kann in etwa mit dem Wetter in Südeuropa verglichen werden, allerdings erfolgen die Jahreszeiten genau umgekehrt. Wenn in Deutschland Winter ist, ist also in Südafrika Hochsommer.

Die absolut beste Reisezeit für Südafrika gibt es nicht.

Wenn man den Krüger Nationalpark besuchen möchte, kann man dies prinzipiell das ganze Jahr über tun. Die schönste Reisezeit ist jedoch zwischen Juni und September, da es dann im Ostteil des Landes vergleichsweise kühl und trocken ist. Die Vegetation ist in dieser Zeit üppig und die Tiere versammeln sich an den Wasserstellen. Deswegen ist diese Zeit ideal für eine Safari. Besonders in den Nächten kann es jedoch kühl werden. Die Klimawerte sind im südafrikanischen Frühling, von September bis Ende November, für eine Reise nach Kapstadt nahezu traumhaft. Es ist schön warm aber noch nicht unerträglich heiß. Die Kapregion ist im Frühjahr besonders schön, da die Vegetation in ihrer vollen Blüte steht. Hauptsaison in Südafrika (und in Kapstadt) ist um Weihnachten und Silvester. Dann haben die Einheimischen Sommerferien. Es ist warm, manchmal richtig heiß und der Wind bläst kaum.

Wenn man in der Hochsaison mit langen Wartezeiten an den Sehenswürdigkeiten umgehen kann, bietet auch der Herbst zwischen Ende März – Anfang Mai ein sehr gutes Klima bei angenehmen Temperaturen. Viele Reisende empfehlen diese Jahreszeit als die Beste für Südafrika und die Kapregion. Wer Wale sehen, möchte kommt am besten zwischen July und November nach Hermanus (ca. 1,5 Std von Kapstadt mit dem Auto).

Wenn ich mit Fairaway reise, kann ich auch andere Hotels aussuchen?

Andere als die, die wir vorschlagen? Ja wir gehen gerne auf besondere Wünsche ein.

Bin ich alleine oder in der Gruppe unterwegs?

Wir bieten in Normalfall keine Gruppenreisen an. Wir kreieren maßgeschneiderte und üblicherweise Selbstfahrertouren für Singles, Paare und Familien an. Generell sollte man sich aber keine Sorgen machen alleine zu reisen, solange man auf den üblichen Touristenpfaden bleibt. Gerade Kapstadt und die Garden Route sind völlig easy zu bereisen. Von Johannesburg und gegebenenfalls auch Durban sollte man alleine eher die Finger lassen.

Was unterscheidet eine Reise mit Fairaway von anderen Anbietern, was bedeutet fair bei euch?

Warum Fairaway? Wir wollen den Kunden eine Reise nach Ihren persönlichen Anforderungen und Wünschen erstellen. Wir arbeiten hauptsächlich mit kleineren Unterkünften zusammen und wählen spezielle Exkursionen und Reiserouten, um dem Kunden ein besseres und persönlicheres Reiseerlebnis bieten zu können. Wir sind überzeugt davon, dass Tourismus einen positiven Einfluss auf die einheimische Bevölkerung haben kann. Wir glauben an verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus! Unter Nachhaltigkeit verstehen wir, dass auch zukünftige Generationen ein gutes Leben führen und die Welt so entdecken können, wie wir es tun. Dabei spielen ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle: soziale, ökologische und ökonomische Faktoren. In den meisten Fällen kann jeder schon durch kleine Maßnahmen dazu beitragen, nachhaltig(er) zu leben und unterwegs zu sein, wenn man etwas bewusster und achtsamer ist.

Welche wichtige Frage habe ich vergessen zu stellen?

Früh buchen!

Südafrika und Namibia sind begehrt, Safaris umso mehr. Unterkünfte sind dagegen nicht in Masse zu finden, deshalb ist Vorplanung für eine Afrika-Reise alles. Am besten ein Jahr im Voraus. Das ist zwar nervig, aber nur so bekommt man auch, was man möchte. Und noch wichtiger: Vielleicht ergattert man sogar ein Schnäppchen. Das kann sich bei den Preisen dort auch mal um mehrere Hundert Euro Ersparnis handeln.

Der Unterschied zwischen staatlichen Parks und privaten Game Reserves

Der wohl entscheidendste Faktor ist die Reisekasse. Wer mehr Budget zur Verfügung hat, der kann in Südafrika aus den verschiedensten, hochwertigen privaten Lodges mit vielfältigem Angebot auswählen. Vollverpflegung, verschiedenste Safariaktivitäten – darunter geführte Ausfahrten mit Ranger im offenen Geländewagen in die Wildnis, Buschwanderungen, Pferdesafaris oder je nach Lage des Schutzgebietes Wildbeobachtungen vom Boot aus – all das, fernab der Zivilisation im komfortablen Ambiente – welches auf keine Annehmlichkeiten verzichten lässt und für einen rundum sorglosen, abwechslungsreichen und unvergesslichen Aufenthalt sorgt. Außerdem gibt es in privaten Parks keinen Massentourismus. Oft sieht man eher vereinzelte Tiere anstatt einer ganzen Horde die nur so von Touristen umzingelt wird.

Danke Yvonne, das sind jede Menge hilfreiche Infos.

Wenn Dich das Thema Safari mit Kindern nach Südafrika auch interessiert oder du Tipps für mich hast, dann schreib mir einen Kommentar, ich freue mich auf Deine Anregungen.

Fotos ©Fairaway

Das Interview ist eine Kooperation mit Fairaway einem Reiseanbieter für individuelle Rundreisen in Zusammenarbeit mit lokalen Experten vor Ort.

2 Kommentare

  • Wir haben auch klassisch in Südafrika begonnen, mit einem Abstecher nach Botswana. Ich kann es nur empfehlen, die Reise war großartig und die Kinder möchten gern zurück. In Südafrika waren wir im Addo Elephant National Park, hier kann man die Big 7 sehen. Das Tolle am Park ist nicht nur die Artenvielfalt, er ist malariafrei, Kinder ab 6 können mit auf Safari gehen und man kann selbst mit dem Auto durch den Park fahren. Euch dann schon mal viel Spaß bei der Reiseplanung. Viele Grüße, Ines

    • Hallo Ines, danke für Deinen Kommentar und Deinen Tipp „Malariafrei“. Das finde ich gerade bei Reisen mit Kind nicht ganz unwichtig! Mal sehen, ob wir es im nächsten Jahr hinbekommen. Ich fange schon mal an zu sparen : ))
      Liebe Grüße Britta

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